Mehr Geld für grünen Strom

Publiziert: Samstag, den 19.Juni 2010 um 13:22 Uhr 

Das Parlament hat heute in der Schlussabstimmung eine Revision des Energiegesetzes gutgeheissen, die eine Aufstockung der finanziellen Mittel für die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) für grünen Strom sowie eine Anhebung des Wasserzinses vorsieht.

Zur Finanzierung der kostendeckenden Einspeisevergütung für Strom aus erneuerbaren Energien und der weiteren Fördermassnahmen des Energiegesetzes wird seit dem 1. Januar 2009 auf jede verbrauchte Kilowattstunde ein Zuschlag erhoben. Dieser war bisher gemäss Energiegesetz (Artikel 15b Absatz 4) auf maximal 0,6 Rappen begrenzt.

In der heutigen Schlussabstimmung zur Revision des Energiegesetzes genehmigte das Parlament nun eine Erhöhung dieses maximalen Zuschlags auf 0,9 Rappen ab 2013. Ab dann stehen damit rund 500 Millionen Franken (bisher rund 265 Millionen Franken) für die Förderung von Strom aus erneuerbaren Energien zur Verfügung. Das revidierte Gesetz kann per 1. Januar 2011 in Kraft gesetzt werden.

Seit Mai 2008 sind so viele Anmeldungen für die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) eingegangen, dass der Gesamt-Kostendeckel der KEV bereits am 1. Februar 2009 erreicht war. Seither mussten und müssen sämtliche Neuanmeldungen von Stromproduktionsanla-gen aus Wasserkraft (bis 10 Megawatt), Photovoltaik, Windenergie, Geothermie, Biomasse sowie Abfällen aus Biomasse auf unbestimmte Zeit auf eine Warteliste gesetzt werden. Durch die Anhebung des maximalen Zuschlags auf 0,9 Rappen erhöht sich ab 2013 der Gesamt-Kostendeckel. Bereits ab Mitte 2011 können wieder positive Bescheide ausgestellt und damit die Warteliste abgebaut werden. Dies ist möglich, da zwischen dem Zeitpunkt des positiven Bescheids und der Inbetriebnahme einer Anlage mehrere Jahre liegen (für Projektierung und Bau). Die zusätzlichen Mittel werden also frühestens ab 2013 gebraucht, wenn sie gemäss revidiertem Gesetz auch zur Verfügung stehen.

Der Abbau der Warteliste und damit die positiven Bescheide werden auf Grundlage einer revidierten Energieverordnung erfolgen. Diese wird bis Mitte 2011 vom Bundesrat verabschiedet und umfasst vor allem Verbesserungen bei der administrativen Abwicklung der Projekte. Ausserdem wird die Höhe der Vergütungen für die verschiedenen Anlagetypen überprüft und nötigenfalls angepasst.

Spezialfall Photovoltaik

Gemäss Energiegesetz stehen für die Photovoltaik zurzeit nur 5% der gesamten KEV-Mittel zur Verfügung, ein Anteil der bei künftig sinkenden Produktionskosten für Solarstrom stufenweise ansteigen soll. Derzeit sinken diese Kosten kontinuierlich und markant ab, so dass es möglich sein sollte, die zweite Stufe ab 2011 zu öffnen und somit neu 10% der KEV-Mittel für die Photovoltaik zur Verfügung zu stellen (34 Millionen pro Jahr). Diese zusätzlichen Mittel sollen über mehrere Jahreskontingente verteilt werden. Damit kann ein kontinuierlicher Abbau der Photovoltaik-Warteliste erfolgen und ein „Stop and Go" vermieden werden. Dank der 10%-Stufe kann ab 2011 etwa ein Drittel der Photovoltaik-Warteliste, auf der zurzeit rund 5’200 Projekte registriert sind, abgebaut werden. Erst wenn die übernächste Stufe mit einem Anteil von 20% der KEV-Mittel geöffnet werden kann, kann die Warteliste vollständig abge-baut werden. Dies wird aufgrund der absehbaren Kostenentwicklung beim Solarstrom frü-hestens im Jahr 2014 der Fall sein. Photovoltaik-Projekte, die noch nicht auf der Warteliste stehen und erst ab jetzt eingereicht werden, müssen also mit einer Wartefrist von rund 4 Jahren rechnen.

Kategorie: Solarenergie Nachrichten 

Positive Ökobilanz von Strom aus Photovoltaikanlagen

Publiziert: Samstag, den 15.Mai 2010 um 21:46 Uhr 

Jetzt haben wir es schwarz auf weiss. Amerikanische Wissenschaftler untersuchten die Ökobilanz von Solarstrom im Vergleich zu herkömmlichen Stromquellen, das Ergebnis der Studie war eindeutig Pro-Photovoltaik. Im Vergleich zu Normalstrom werden bis zu 90 Prozent weniger Schadstoffe freigesetzt. Berücksichtigt wurde neben dem Betrieb vor allem die Produktion aller Bestandteile von Photovoltaikanlagen.

weiterlesen..: Positive Ökobilanz von Strom aus Photovoltaik Anlagen

Kategorie: Solarenergie Nachrichten 

green my Life! Jeder kann was tun!

Publiziert: Sonntag, den 21.März 2010 um 10:20 Uhr 

green my Life - "Verantwortung beginnt bei mir", mit diesem Projekt möchten wir Menschen die Möglichkeit geben, erneuerbare Energie auf einfache und witzige weise zu unterstützen. Die Dringlichkeit, grüne Elektrizität zu fördern und aufzubauen ist hoch, da z.B. die Elektrifizierung von Fahrzeugen in den Startlöchern ist. Der Mehrbedarf an Strom, den die Elektroautos brauchen werden, muss unbedingt über grüne Energie gedeckt werden, da niemand Erdöl gengen Atom- und Kohlekraft tauschen möchte.

 

Machen Sie mit! Verpassen Sie Ihrem Gerät eine green my Life Vignette

Solarstrom bekommt ein Gesicht

Viele fragen sich: "Wenn ich bei meinem Elektrizitätswerk grünen Strom kaufe, wie kommt er denn in meine Steckdose?". Diese Frage kommt nicht von ungefähr, da die Werke meist suggerieren, dass man ja grünen Strom bestellt. Da die Solaranlagen den Strom direkt ins öffentliche Netz einspeist, bekommt jeder einen Mix aus allen Energiegewinnungsmassnahmen ins Haus. Um die CO2 Belastung zu senken ist es wichtig, dass der Anteil belastender Energiegewinnung kleiner wird und der Anteil grüner Energie grösser. Dies funktioniert schneller und besser mit Ihrer direkten Unterstützung.

Mit der green my Life Vignette fördern Sie die durchschnittliche Energieaufnahme Ihres ausgewählten Gerätes für ein Jahr. Natürlich werden nur soviele Vignetten verkauft, wie auch Solarstrom produziert wird. Des weiteren Signalisieren Sie, dass Sie sich AKTIV für eine lebenswerte Erde für kommende Generationen einsetzen.

Machen Sie mit und verpassen Sie Ihrem Gerät eine green my Life Vignette um die Produktion von Solarstrom zu unterstützen! www.greenmylife.ch

 

Kategorie: Solarbörse Schweiz 

Diebstahl von Photovoltaik-Modulen

Publiziert: Sonntag, den 11.Oktober 2009 um 20:26 Uhr 

Poppenhausen: Photovoltaik-Module im Wert von 30.000 Euro gestohlen

STEINWAND Im Poppenhausener Ortsteil Steinwand wurden auf dem Ziegelhof in der Stallung eines landwirtschaftlichen Anwesens in der Nacht zum Samstag 60 Photovoltaik-Module gestohlen.

Wie die Polizei mitteilte, musste der Betreiber feststellen, dass Teile seiner Photovoltaik-Anlage abmontiert und entwendet worden waren. Insgesamt waren auf dem Dach eines freistehenden Viehstalles 300 Module installiert, 60 davon wurden gestohlen. Die Schadenshöhe beträgt etwa 30.000 Euro. Zum Abtransport müssen die bisher unbekannten Täter ein Fahrzeug, mindestens in der Größe eines Kleintransporters, benutzt haben. Sachdienliche Hinweise erbittelt die Polizeistation Hilders, 06681/9612-0, oder jede andere Polizeidienststelle.

Kategorie: Solarbörse Schweiz 

Kanton Basel-Stadt baut Förderung von Solarstrom massiv aus.

Publiziert: Montag, den 10.August 2009 um 08:47 Uhr 

Regierungsrat
Medienmitteilung vom 04. August 2009

Basel-Stadt baut die Förderung von Solarstrom massiv aus

Gute Nachrichten für alle, die im Kanton Basel-Stadt eine Photovoltaik-Anlage bauen wollen: Der Regierungsrat hat heute die neue Verordnung über Solarstrom beschlossen. Jetzt können jährlich 2'000 kWp Strom aus Solaranlagen kostendeckend ins Netz eingespiesen werden. Bisher waren es 300 kWp.

Der Ausbau der Photovoltaik stockt in der ganzen Schweiz. Der wichtigste Grund dafür ist der sogenannte Deckel, den der Bund für die kostendeckende Einspeisevergütung für Solarstrom festgelegt hat: Nur eine sehr beschränkte Menge von Anlagen kann von den zur Verfügung gestellten Mitteln profitieren. Der Kanton Basel-Stadt gibt jetzt Gegensteuer und stützt sich dabei auf das im Januar vom Grossen Rat revidierte Energiegesetz.

Bis jetzt mussten die IWB jährlich 300 kWp Strom aus Solaranlagen in ihr Netz übernehmen und den Anlageninhabern dafür eine kostendeckende Vergütung zahlen. Diese Menge ist jetzt substanziell auf 2'000 kWp erhöht worden. Auch die Höhe der Vergütung für den Strom, der in das IWB-Netz eingespiesen wird, wird angepasst: sie entspricht neu der kostendeckenden Einspeisevergütung des Bundes. Die IWB können den Solarstrom im Rahmen der Solarstrombörse weiterhin an Personen verkaufen, die bereit sind, dafür einen höheren Preis zu bezahlen. Die restlichen Kosten dürfen die IWB auf den Strompreis (präziser: auf das Netznutzungsentgelt) umlegen, bis sie insgesamt maximal 0,4 Rappen pro kWh ausmachen.

Die Photovoltaik-Anlagen müssen gleichzeitig auch bei der Nationalen Netzgesellschaft Swissgrid angemeldet werden. Sobald eine Anlage die Vergütung von dort erhält, wird der Vertrag mit den IWB aufgelöst. Auf diese Weise wird das Basler Kontingent entlastet und es können hier noch mehr Anlagen gebaut werden.

Die neue Einspeisevergütung hat auch Folgen für die Förderung von Photovoltaik-Anlagen durch den Energie-Förderfonds: Die bisherigen Förderbeiträge von 40 Prozent der Investitionskosten fallen weg. Sie sind auch nicht mehr nötig, denn mit der kostendeckenden Einspeisevergütung werden alle Investitionen inklusive Kapitalzinsen über die Dauer des Vertrages abgedeckt. Eine Ausnahme bilden kleine Anlagen mit einer Leistung von weniger als 10 kWp (z.B. für Einfamilienhäuser). Bei solchen Kleinanlagen können die Eigentümer frei wählen, ob sie die kostendeckende Einspeisevergütung oder einen Förderbeitrag erhalten möchten. Der Förderbeitrag liegt dann bei 4'000 Franken pro kWp installierter Leistung.

Der Regierungsrat ist überzeugt, dass mit dieser Regelung der Kanton Basel-Stadt einen markanten Schritt zum Ausbau der solaren Stromgewinnung machen kann.

Kategorie: Solarenergie Nachrichten 

PV-Anlagen sind hagelresistent

Publiziert: Freitag, den 07.August 2009 um 20:37 Uhr 

Während der Dachverband der Gebäudeversicherer im Hinblick auf die Hagelresistenz von Solaranlagen von einem ungelösten Problem spricht, sagt Swissolar, dass Hagelschäden an den Anlagen äussert selten sind.

Die verheerenden Hagelzüge der letzten Wochen liessen die Frage der Hagelresistenz von Solaranlagen aufkommen. Laut Swissolar spricht der Dachverband der Gebäudeversicherer (IRV) in diesem Zusammenhang von einem ungelösten Problem und stellt in Aussicht, dass Photovoltaik-anlagen auf ihre Hagelfestigkeit geprüft werden müssten.

Der Solarenergie-Fachverband selbst sagt, dass Hagelschäden an Solaranlagen äusserst selten sind. Bei Photovoltaik-Anlagen zur Stromproduktion sowie bei Flachkollektoren zur Wärmeproduktion sind in der Schweiz praktisch keine durch Hagel verursachten Schäden bekannt. Die wenigen Schadenfälle betreffen Röhrenkollektoren zur Wärmeproduktion, aber auch dort nur bei extremem Hagelschlag, bei dem zum Beispiel Autofenster und Eternitziegel in Brüche gehen. Röhrenkollektoren umfassen weniger als 10 Prozent des gesamten Kollektormarktes in der Schweiz. Sämtliche Photovoltaikmodule und die meisten hierzulande verkauften Röhrenkollektoren absolvieren einen Hageltest.

Aus Sicht von Swissolar handelt es sich damit nur um ein sehr begrenztes Problem. Der Verband warnt vor der Einführung von zusätzlichen Tests für den Schweizer Markt, welche die Produkte verteuern würden. Die existierenden internationalen Normen für Photovoltaik-Module und Kollektoren, ergänzt mit dem Sachverstand der Installateure zur geeigneten Produkteauswahl, genügen vollauf, um Hagelschäden bei Solaranlagen auf einem vernachlässigbaren Niveau zu halten.

Kategorie: Solarenergie Nachrichten 

Diebe montieren Photovoltaikanlage ab!

Publiziert: Dienstag, den 04.August 2009 um 21:01 Uhr 

Diebe montieren Photovoltaik-Anlage ab

Gedern/Friedberg (dpa/lhe) - Eine komplette Photovoltaik-Anlage im Wert von 135 000 Euro haben Diebe in Gedern in der Wetterau abmontiert und gestohlen. Jedes der insgesamt 179 Solarmodule sei mit sechs Schrauben auf dem Dach der landwirtschaftlich genutzten Halle befestigt gewesen, teilte die Polizei am Dienstag in Friedberg mit. Die Anlage abzumontieren, sei nicht einfach zu erledigen gewesen, sagte ein Polizeisprecher. Die Täter seien am vergangenen Freitag fachmännisch vorgegangen und vermutlich für den Abtransport mit einem größeren Wagen vorgefahren.

Kategorie: Solarbörse Schweiz 

Auto Solardach

Publiziert: Sonntag, den 31.Mai 2009 um 23:18 Uhr 

Toyota Prius :: Solardach hält Autos kühl
Ein Solar-Schiebhebedach sorgt auch im abgestellten Fahrzeug für Frischluftzufuhr.
Somit bleibt es im Wageninneren vergleichsweise kühl, ohne dass die Batterie beansprucht wird. Die Photovoltaik-Lösung ist inzwischen praxisbewährt - immerhin 37.000 Fahrzeuge verschiedener Hersteller wurden laut systaic im Jahr 2008 mit einem Solardach ausgestattet.
In Zukunft sollen Solarlösungen eine noch größere Rolle spielen, etwa bei Hybrid- und Elektroautos.
Das laut systaic weltweit einzige in Serie produzierte Solarsystem für Autodächer verspricht Kühlung, sobald die Sonne scheint. Mit dem vom Photovoltaik-System erzeugten Strom wird das fahrzeugeigene Gebläse betrieben.

Im Sommer - wenn sich abgestellte Autos durch die Sonneneinstrahlung massiv aufheizen - sind dadurch bis zu 50 Prozent geringere Fahrzeuginnentemperaturen erreichbar als in unbelüfteten Fahrzeugen. Nach dem Start kann das Auto dementsprechend schneller auf eine gewünschte Komforttemperatur abgekühlt werden. Im Winter wiederum sorgt ein leichter Luftstrom dafür, dass Scheiben nicht so stark beschlagen. Das Solarsystem spart durch die Entlastung der Klimaanlage Energie. Der Benzinverbrauch sinkt laut Unternehmen um bis zu 0,5 Liter pro 100 Kilometer. Das kommt letztendlich der Umwelt zugute.

Da die EU ein Solardach bei der CO2-Berechnung als "Eco Innovation" anrechnet, verzeichne Webasto Solar eine deutlich steigende Nachfrage nach der Photovoltaik-Lösung, so systaic. Zu den Automarken, die bereits Solardächer in Fahrzeuge integriert haben, zählen laut Anbieter Audi, Bentley, Maybach, Mercedes, Seat,VW und Toyota.

Eigenen Angaben zufolge arbeitet systaic derzeit im Auftrag namhafter Automobilkonzerne an neuen Solarlösungen, die bei Hybrid- und Elektrofahrzeugen zum Einsatz kommen sollen.

Kategorie: Solarenergie Nachrichten 

Erste Solartankstelle in Frankfurt eröffnet

Publiziert: Mittwoch, den 15.April 2009 um 12:04 Uhr 

Solar-Tankstelle

18 Photovoltaik-Module von Evergreen Solar befinden sich auf der ersten Solartankstelle in Frankfurt am Main. Besitzer von Elektromobilen können ihre Fahrzeuge dort kostenlos aufladen.

18 Photovoltaik-Module von Evergreen Solar produzieren künftig an der Hauptwache in Frankfurt am Main Solarstrom für Elektrofahrzeuge. An den sechs Steckdosen der traffiQ-Verkehrsinsel können die Batterien strombetriebener Fahrzeuge kostenlos aufgeladen werden. Die Photovoltaik-Module haben eine Kapazität von jeweils 190 Watt. Sie produzieren bis zu 21 Kilowattstunden Solarstrom pro Tag. Die Investitionskosten für die Solartankstelle lagen bei insgesamt 65.000 Euro. Das Projekt wurde von verschiedenen Partnern aus dem Rhein-Main-Gebiet finanziert. Werktags zwischen 9 und 20 Uhr sowie am Samstag zwischen 9.30 und 18 Uhr können die Besitzer von Velo Taxen, Segways, E-Bikes und E-Scooter ihre Elektromobile mit Solarstrom „betanken“.
Die Solartankstelle sei ein zukunftsweisendes Projekt, heißt es bei Evergreen Solar. Es solle Modellcharakter haben und Nachahmer in anderen deutschen Städten finden. Die Solartankstelle sei zudem eine gute Möglichkeit, öffentlich für den Einsatz von Photovoltaik zu werben. Eine Anzeige macht es möglich, dass Passanten den Stromertrag der 18 Photovoltaik-Module tagesaktuell mitverfolgen können. Evergreen Solar produziert so genannte String-Ribbon-Module. Das spezielle Verfahren wurde am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in den USA entwickelt.(SE)

Kategorie: Solarenergie Nachrichten 

Petition "Deckel weg" - über 28'000 Unterschriften!

Publiziert: Montag, den 09.März 2009 um 04:57 Uhr 

Wir denken das ist ein deutliches zeichen. Die Genossenschaft Solarbörse Schweiz gratuliert den Initianten für dieses tolle Ergebnis. Mehr Informationen über die Pedition und die Aktionenn finden Sie unter: http://www.nwa-schweiz.ch/  

Kategorie: Solarenergie Nachrichten 

Grünes Licht für grünen Strom

Publiziert: Mittwoch, den 25.Februar 2009 um 13:15 Uhr 

Über 25‘000 Unterschriften für Petition „Deckel weg!“ 

Grünes Licht für grünen Strom – jetzt! 

Sehr geehrte Damen und Herren

wir laden Sie ein zur kurzen Medienkonferenz mit anschliessender Übergabe der Petition „Deckel weg“.

Seit dem 1. Februar 2009 sind die Einspeisevergütungen für sämtliche neuen Projekte für Strom aus erneuerbaren Energien blockiert. Dies ist ein unhaltbarer Zustand.

Mehr als 25‘000 Menschen* haben die Petition „Deckel weg!“  unterzeichnet. Sie verlangen von Nationalrat und Ständerat, dass die Gesetzgebung auf die grossen Potentiale an neuen erneuerbaren Energien ausgerichtet wird.

Am Montag 2. März um 13.30 Uhr Im Medienzentrum, Bundesgasse 8-12 in Bern 

Es sprechen:

  • NR Rudolf Rechsteiner, SP, Co-Präsident NWA, Initiant der Petition
  • Alt NR Yves Christen,  FDP, Präsident Swisssolar
  • Mme Isabelle Chevalley, Grünliberale, Vertreterin Suisse Eole 
  • NR Eric Nussbaumer, SP, Solarunternehmer
  • NR. Christian van Singer, Grüne Partei
  • Martin Bäumle, Grünliberale Partei 

Anschliessend ca. 13.55 h Übergabe der 25‘000 Unterschriften auf der Bundesterasse  

Phototermin: ein Riesen-Deckel wird entsorgt!

Kategorie: Solarbörse Schweiz 

Die Deckel-weg-Petition

Publiziert: Sonntag, den 08.Februar 2009 um 02:01 Uhr 

Unterschreiben Sie die Petition! 

Der Petitionstext:

Die Unterzeichneten fordern die Eidgenössischen Räte auf, die Mengenbeschränkung für erneuerbare Energien im Energiegesetz so rasch wie möglich zu beseitigen. 
Eine sichere und saubere Stromversorgung ist mit Sonne, Wind und Wasserkraft problemlos möglich.
Nicht zu vergessen sind Biomasse und der effiziente Umgang mit Energie.

  • Alle, die dies wollen, sollen in erneuerbare Energien investieren können und eine kostendeckende Einspeisevergütung erhalten.
  • Die neue Schweizer Energie-Technik soll endlich in Massenproduktion gehen – z.B. die Solar-technologie.

Im Energiegesetz besteht eine Mengenblockade für erneuerbare Energien (Art. 7a). Bereits am ersten Tag nach Anmeldungsbeginn waren die Kontingente für Solaranlagen ausgeschöpft. Bei Windenergie, Wasserkraft und Biomasse-Strom droht ebenfalls ein Investitions-Stop, weil die Finanzierung künstlich beschränkt ist. Dies verhindert eine günstige Anwendung der sauberen Technologien in der Schweiz. Das darf nicht länger sein!
  

Von der heutigen Situation profitieren vor allem ausländische Zulieferer. Benachteiligt werden Schweizer Unternehmen, die bei uns erneuerbare Energien erfolgreich anbieten könnten. Was die Schweiz in einem Jahr an Solaranlagen erstellt, bauen die Deutschen an einem einzigen Arbeitstag (!).
  

In der Schweiz sind erfolgreiche Solar- und Windfirmen aktiv – hauptsächlich für das Ausland.
Der Inland-Markt hat mit erneuerbarer Energie ein riesiges Potential und kann in naher Zukunft tausende neuer Arbeitsplätze schaffen.

Die erneuerbare Schweizer-Energie darf nicht länger unter dem Deckel gehalten werden.
 

Wir sammeln bis am 28. Februar 2009. Am 2. März anlässlich der Sessionseröffnung werden wir die Petition in Bern überreichen. Details folgen.

Besten Dank für Ihre Unterschrift!

Kategorie: Solarenergie Nachrichten 

KEV-Stopp

Publiziert: Dienstag, den 03.Februar 2009 um 06:05 Uhr 

Medienmitteilung

Datum 2. Februar 2009

Stopp für die Einspeisever-gütung für grünen Strom

Der Fördertopf für grünen Strom ist ausgeschöpft. Seit Mai 2008 sind so viele Anmeldungen für die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) eingegangen, dass der Gesamt-Kostendeckel der KEV erreicht ist. Ab 1. Februar 2009 werden deshalb sämtliche Neuanmeldungen von Stromproduktionsanlagen aus Wasserkraft (bis 10 Megawatt), Photovoltaik, Windenergie, Geothermie, Biomasse sowie Abfällen aus Biomasse auf eine Warteliste gesetzt.

Bereits Ende 2008 zeichnete sich ab, dass die Flut der Anmeldungen für die kostendeckendeEinspeisevergütung sehr bald zur Ausschöpfung der gesetzlich festgelegten KEVGesamtsumme führen würde (siehe BFE-Medienmitteilung vom 28. November 2008). Schon am ersten Anmeldetag war das Jahres-Zubaukontingent 2008 für neue Photovoltaik-Anlagen ausgeschöpft. Das Bundesamt für Energie BFE verfügte deshalb einen Bescheidstopp für die Photovoltaik, so dass die nationale Netzgesellschaft swissgrid ag, die im Auftrag des Bundesamtes für Energie (BFE) das Anmelde- und Bescheidverfahren durchführt, ab diesem Zeitpunkt über 3'000 angemeldete Photovoltaik-Anlagen auf eine Warteliste setzen musste.

Das vom BFE festgelegte Jahres-Zubaukontingent 2009 für Photovoltaik-Anlagen in der Höhe von 5 Megawatt (MW) ist ebenfalls bereits ausgeschöpft. Von diesem Kontingent haben die ersten 7 Anlagen auf der Warteliste mit einer Leistung von 1000 kW bis 500 kW profitiert.Die Warteliste ist nach den Vorgaben der Energieverordnung sortiert, das heisst nach Datum des Poststempels und bei gleichem Poststempel nach absteigender Leistung der Anlage. Als Sofortmassnahme führte das BFE im November 2008 die Möglichkeit der Überbuchung der Technologie-Teildeckel (Überverpflichtungen) ein. Dadurch sollte verhindert werden, dass so genannte "Platzhalterprojekte", dazu gehören mehrfach angemeldete Anlagen oder Grossanlagen (z.B. Windparks), die aus Gründen des Umweltschutzes und der Raumplanung voraussichtlich nicht im vorgegebenen Zeitrahmen realisiert werden, die Mittel der Einspeisevergütung unnötig blockieren. Bei Windenergie wurde die Überbuchung auf +45%, bei Biomasse auf +12% und bei Wasserkraft auf +7% festgelegt. Durch diese Massnahme konnten insgesamt rund 20% mehr Anmeldungen berücksichtigt werden.

Trotz dieser Massnahme ist der im Energiegesetz durch das Parlament festgelegte Gesamtdeckel über alle Technologien aufgrund der grossen Zahl von Anmeldungen inzwischen erreicht worden. Das BFE verfügt deshalb ab dem 1. Februar 2009 einen Bescheidstopp für alle Technologien. Konkret bedeutet dies, dass die swissgrid ag sämtliche Neuanmeldungen von Anlagen aller Technologien mit Datum des Poststempels ab 1. Februar 2009 auf eine Warteliste setzt.

Angesichts des drohenden Risikos eines baldigen Systemstillstands, hat Bundesrat Moritz Leuenberger das BFE bereits im November 2008 beauftragt, bis Mitte 2009 konkrete Lösungsvorschläge zu erarbeiten. Der weitere Ausbau der grünen Stromproduktion in der Schweiz auf Basis des heutigen KEV-Fördersystems nicht mehr möglich. Nur durch eine Anpassung der gesetzlichen Grundlagen kann das wirtschaftliche Potenzial des erneuerbaren Stroms weiter ausgeschöpft werden. Im Vordergrund steht dabei, die Kostenlimite der KEV (Gesamtdeckel) anzuheben oder ganz aufzuheben. Eine weitere Möglichkeit ist die beschleunigte Einführung von verpflichtenden Produktionsquoten aus erneuerbaren Energien für die einzelnen Energieversorgungsunternehmen.

Kategorie: Solarbörse Schweiz 

Artikel über die Solarbörse Schweiz im St.Galler Tagblatt

Publiziert: Samstag, den 06.Dezember 2008 um 06:27 Uhr 

Anreiz für Solarenergie

Die Photovoltaikanlage auf Roland Frischknechts Dach funktioniert auch bei Regenwetter. 
In St. Gallen wurde die Genossenschaft Solarbörse gegründet, die schweizweit agieren will. Sie unterstützt den Bau von Solaranlagen und sucht gleich den Sponsor für deren Finanzierung. weiter lesen...
Kategorie: Solarbörse Schweiz 

Erste öffentliche Veranstaltung der Solarbörse 11.12.2008

Publiziert: Montag, den 17.November 2008 um 05:25 Uhr 

Heute hat der Vorstand der SOLARBÖRSE SCHWEIZ beschlossen, eine Informationsveranstaltung mit Apero amDonnerstag, 11.12.2008 in St. Gallen zu organisieren.

Ort: Vorstadtbeiz, Rorschacherstrasse 310, 9016 St.Gallen Map
Türöffnung: 19:30 Uhr : Beginn: 20:00Uhr

Wir freuen uns auf einen interessanten Abend und erwarten die Genossenschafter, ihre Bekannten und alle, die sich für erneuerbare Energie interessieren und diese fördern möchten.

Erfahren Sie, welche Aufgaben die Solarbörse hat und wie Sie und weitere Generationen von der Arbeit der Börse profitieren können. Nach der knackigen Info laden wir Sie herzlich zum Apero ein und erwarten interessante Gespräche unter Neugierigen und Fachleuten.

Seien Sie dabei und unterstützen Sie unser Projekt: Saubere Energie für Generationen.

Ihr Präsident der SOLARBÖRSE SCHWEIZ,

 
Mike Frischknecht

Kategorie: Solarbörse Schweiz 

Heisse Fracht

Publiziert: Sonntag, den 09.November 2008 um 16:22 Uhr 

Heisse Fracht für Gorleben / Greenpeace veröffentlicht Thermografie-Bilder von Atommüll-Transport

Hamburg/Wörth (ots) - Mit einer wärmeempfindlichen Infrarot-Kamera hat Greenpeace heute den Atommüll-Transport für Gorleben fotografiert. Die Fotos zeigen zwei Atommüll-Behälter, deren Wärmeabgabe unterschiedlich ist. Die Wärmeentwicklung ist zudem deutlich höher als in den vergangenen Jahren. Dieser Temperaturanstieg erklärt sich aus der zunehmenden Anreicherung der Brennelemente mit Uran 235 und den damit verbundenen Abbränden mit höherer Radioaktivität. Die Infrarot-Kamera stellt unterschiedliche Temperaturen durch verschiedene Farben dar. Wegen der gestiegenen Radioaktivität wird der Atommüll dieses Jahr in einem neuen französischen Behälter (TN 85) transportiert. "Die nach Gorleben rollende Fracht ist radioaktiver, als alle bisher nach Deutschland gebrachten Abfälle", sagt Heinz Smital, Atomexperte von Greenpeace. Auch in den störanfälligen alten Reaktoren werden Brennelemente mit immer höher angereichertem Uran eingesetzt. Höhere Abbrände erzeugen mehr Leistung, führen aber zu höheren Sicherheitsrisiken.

"Es ist unverantwortlich, dass die Stromkonzerne eine Leistungssteigerung alter Atomreaktoren als Erfolg verkaufen, aber damit Risiken beim Betrieb und bei der Endlagerung erhöhen", sagt Smital. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, die Atommüllmenge durch einen schnelleren Atomausstieg zu begrenzen und den Standort Gorleben als Atommülllager aufzugeben.

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«Die Lösung der Energieprobleme steht am Himmel»

Publiziert: Freitag, den 31.Oktober 2008 um 21:59 Uhr 

Am Schaffhauser Energiegipfel, der gestern an der Herbstmesse Première feierte, diskutierten Experten über die Energiezukunft der Schweiz.

von Jan Hudec

Die Herbstmesse steht dieses Jahr im Zeichen der Energie. Neben einer ausführlichen Sonderschau, an der sich die Besucher zum Beispiel über das Bauen im Minergiestandard informieren können, fand gestern auch eine Fachtagung zum Thema statt, die mit namhaften Gastrednern aufwartete. Weiter lesen >>
Kategorie: Solarenergie Nachrichten 

Horgens Solarzeitalter beginnt genau richtig

Publiziert: Dienstag, den 07.Oktober 2008 um 17:27 Uhr 

Tagesanzeiger vom 06.10.2008

Von Nicola Brusa. Aktualisiert am 06.10.2008

Solarstrom ist nicht konkurrenzfähig: Er kostet bis zehnmal mehr als «normaler» Strom. Das könnte sich just dann ändern, wenn Horgen eine eigene Fotovoltaikanlage bauen will.

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Kategorie: Solarenergie Nachrichten 

Solarenergie wirft Schatten auf den Kanton

Publiziert: Dienstag, den 23.September 2008 um 11:50 Uhr 

"Ausschnitt aus der neuen Obwaldner Zeitung ZISCH"
 

Eine Studie untersuchte die Förderung von Solarenergie in den einzelnen Kantonen. Obwalden kommt ganz schlecht weg, Nidwalden schneidet «mässig» ab.

Wer in Obwalden sein Heim mit einer Solaranlage ausbauen will, hat alles andere als sonnige Aussichten zumindest was die Unterstützung des Kantons angeht. Zu diesem Schluss kommt eine grosse Studie von WWF Schweiz. Die Umweltschutzorganisation hat die Solarenergieförderung in allen Kantonen analysiert und verglichen. Neun Kantone, darunter Nidwalden, haben nur die Wertung «mässig» erhalten. Obwalden indes steht allein an letzter Stelle. Mit der Gesamtwertung «schwach».

«Endlich mit der Energiepolitik vorwärts machen»
Baudirektor Matter lässt sich von der Studie jedoch nicht aus der Ruhe bringen. «Das ist eine zu einseitige Betrachtung», kommentiert er die Ergebnisse. Der Baudirektor räumt ein, dass Obwalden keine Förderbeiträge an Solaranlagen zahlte. «Auf Eigeninitiative hin ist aber bereits viel geschehen in Sachen Solarenergie. Auch das ist entscheidend.» Ruth Koch, Geschäftsführerin WWF Unterwalden, widerspricht: «Die Studie ist nicht einseitig. Es war ja gerade ihre Absicht, die Hilfestellungen der Kantone in Bezug auf die Solarförderung zu untersuchen. Und da steht Obwalden klar am schlechtesten da.»

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Kategorie: Solarenergie Nachrichten 

Studie Solarenergie von WWF Schweiz: Basel top, Obwalden flop

Publiziert: Freitag, den 05.September 2008 um 09:57 Uhr 

Zürich, 04. September 2008

Eine aktuelle Studie des WWF Schweiz vergleicht, wie Kantone die Solarenergie fördern. Aufs Siegerpodest schafften es Basel-Stadt, Genf, Thurgau und Schaffhausen. Schlusslichter sind die Kantone Obwalden, Schwyz, Tessin und Zug.

Sonnig bis finster - so steht es um die finanzielle Förderung von Sonnenkollektoren für die Wassererwärmung in den Kantonen. Am hellsten strahlt Basel-Stadt. Dort wird für die Installation einer Sonnenkollektor-Anlage von sieben Quadratmetern auf dem Dach eines Einfamilienhauses ein Förderbeitrag von 5478 Franken ausbezahlt. Für ein Sonnenkollektorfeld von 25 Quadratmetern Fläche auf einem Mehrfamilienhaus beträgt der Förderanteil des Kantons stolze 13'650 Franken.

Das entspricht bei den untersuchten Musteranlagen jeweils 45 Prozent der Investitionskosten für die solare Wassererwärmung. Sehr gut schneiden auch die Kantone Genf, Thurgau und Schaffhausen ab. Die Förderbeiträge liegen hier zwischen 3200 und 3400 Franken, in den restlichen Kantonen zwischen 960 und 2400 Franken. Finster ist es hingegen in den Kantonen Schwyz, Tessin und Zug. Schlusslicht der Tabelle ist der Kanton Obwalden. Aus diesen Kantonskassen fliesst kein einziger Förderfranken. Bei der klassischen Einfamilienhaus-Anlage gilt das auch für die Kantone Bern und Zürich.

Diese Eckwerte stammen aus der aktuellen Studie «Kantonsvergleich Solarenergie», durchgeführt vom Forschungsunternehmen INFRAS im Auftrag des WWF Schweiz (www.wwf.ch/studien). Berücksichtigt ist der Stand von Ende April 2008. Untersucht und bewertet hat die WWF-Studie total sechs Indikatoren - unter anderem Förderbeiträge, Bewilligungsverfahren und Steuervergünstigungen.

Roland Peter, Leiter Kantonale Klimapolitik beim WWF Schweiz, freut sich über die Förderleistungen der Siegerkantone. Peter wünscht sich aber gleichzeitig, dass die restlichen Kantone „mitziehen und endlich erkennen, dass sie mit der Förderung von Solarenergie einen wichtigen Beitrag zum Schutz unseres Klimas leisten könnten."

Solardach-Rechner online

Der vom WWF in Zusammenarbeit mit swissolar entwickelte Solardach-Rechner bietet Besitzerinnen und Besitzer von Eigenheimen nützliche Informationen zur Installation von Sonnenkollektoren. Mit dem Solardach-Rechner erfährt man alles Wissenswerte zur Installation einer Solaranlage auf dem eigenen Hausdach. Der Solardachrechner liefert Hinweise zur Energiemenge, die gewonnen werden kann, zur möglichen Einsparung an CO2, zu Förderbeiträgen und zu geeigneten Installateuren in der eigenen Wohnregion. Ausprobieren auf www.wwf.ch/solar.

 

Evaluation globale de la promotion des installations solaires thermiques.
Evaluation globale de la promotion des installations solaires thermiques.
© WWF

Downloads:
Das komplette Kantonsrating
PDF 522 KB


Links:
Alle Details zum Kantonsrating
So unterstützen die Kantone die Solarenergie

© infras

 

Kontakt:
Roland Peter, Leiter Kantonale Klimapolitik, WWF Schweiz:
Mobile 079 485 81 78
Richard Lehner, Kommunikationsbeauftragter, WWF Schweiz: Mobile 079 239 14 34

Kategorie: Solarenergie Nachrichten 

Erfolgreiche Gründungsversammlung

Publiziert: Freitag, den 29.August 2008 um 16:15 Uhr 

St.Gallen, 28.08.08

Am Abend fand die Gründerversammlung der Genossenschaft SOLARBÖRSE SCHWEIZ statt. Den Vorsitz hatte Roland Frischknecht und folgende Mitglieder nahmen Teil:

  • Ina Bach
  • Patrick Betschart
  • Beat Brönnimann 
  • Roger Fräfel
  • Monika & Mike Frischknecht
  • Dora Sandmeier
  • Werner Neff

Beschlossen wurden die Statuten und das Reglement. Des weiteren wurden die Genossenschaftsaufgaben wie folgt bestimmt:

  • Präsident: Mike Frischknecht
  • Aktuar: Beat Brönnimann
  • Kassier: Roland Frischknecht
  • Revisor: Ina Bach und Werner Neff

Die Gründungsmitglieder der Genossenschaft SOLARBÖRSE SCHWEIZ freuen sich auf den erfolgreichen Start und eine CO2-ärmere Schweiz.

Kategorie: Solarbörse Schweiz 
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