Solarbörse Schweiz

Wir fördern mit Ihrer Hilfe schweizweit, unabhängige, CO2 arme Energie aus Photovoltaikanlagen.  

green my Life! Jeder kann was tun!

Publiziert: Sonntag, den 21.März 2010 um 10:20 Uhr 

green my Life - "Verantwortung beginnt bei mir", mit diesem Projekt möchten wir Menschen die Möglichkeit geben, erneuerbare Energie auf einfache und witzige weise zu unterstützen. Die Dringlichkeit, grüne Elektrizität zu fördern und aufzubauen ist hoch, da z.B. die Elektrifizierung von Fahrzeugen in den Startlöchern ist. Der Mehrbedarf an Strom, den die Elektroautos brauchen werden, muss unbedingt über grüne Energie gedeckt werden, da niemand Erdöl gengen Atom- und Kohlekraft tauschen möchte.

 

Machen Sie mit! Verpassen Sie Ihrem Gerät eine green my Life Vignette

Solarstrom bekommt ein Gesicht

Viele fragen sich: "Wenn ich bei meinem Elektrizitätswerk grünen Strom kaufe, wie kommt er denn in meine Steckdose?". Diese Frage kommt nicht von ungefähr, da die Werke meist suggerieren, dass man ja grünen Strom bestellt. Da die Solaranlagen den Strom direkt ins öffentliche Netz einspeist, bekommt jeder einen Mix aus allen Energiegewinnungsmassnahmen ins Haus. Um die CO2 Belastung zu senken ist es wichtig, dass der Anteil belastender Energiegewinnung kleiner wird und der Anteil grüner Energie grösser. Dies funktioniert schneller und besser mit Ihrer direkten Unterstützung.

Mit der green my Life Vignette fördern Sie die durchschnittliche Energieaufnahme Ihres ausgewählten Gerätes für ein Jahr. Natürlich werden nur soviele Vignetten verkauft, wie auch Solarstrom produziert wird. Des weiteren Signalisieren Sie, dass Sie sich AKTIV für eine lebenswerte Erde für kommende Generationen einsetzen.

Machen Sie mit und verpassen Sie Ihrem Gerät eine green my Life Vignette um die Produktion von Solarstrom zu unterstützen! www.greenmylife.ch

 

Kategorie: Solarbörse Schweiz 

Diebstahl von Photovoltaik-Modulen

Publiziert: Sonntag, den 11.Oktober 2009 um 20:26 Uhr 

Poppenhausen: Photovoltaik-Module im Wert von 30.000 Euro gestohlen

STEINWAND Im Poppenhausener Ortsteil Steinwand wurden auf dem Ziegelhof in der Stallung eines landwirtschaftlichen Anwesens in der Nacht zum Samstag 60 Photovoltaik-Module gestohlen.

Wie die Polizei mitteilte, musste der Betreiber feststellen, dass Teile seiner Photovoltaik-Anlage abmontiert und entwendet worden waren. Insgesamt waren auf dem Dach eines freistehenden Viehstalles 300 Module installiert, 60 davon wurden gestohlen. Die Schadenshöhe beträgt etwa 30.000 Euro. Zum Abtransport müssen die bisher unbekannten Täter ein Fahrzeug, mindestens in der Größe eines Kleintransporters, benutzt haben. Sachdienliche Hinweise erbittelt die Polizeistation Hilders, 06681/9612-0, oder jede andere Polizeidienststelle.

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Diebe montieren Photovoltaikanlage ab!

Publiziert: Dienstag, den 04.August 2009 um 21:01 Uhr 
Diebe montieren Photovoltaik-Anlage ab

Gedern/Friedberg (dpa/lhe) - Eine komplette Photovoltaik-Anlage im Wert von 135 000 Euro haben Diebe in Gedern in der Wetterau abmontiert und gestohlen. Jedes der insgesamt 179 Solarmodule sei mit sechs Schrauben auf dem Dach der landwirtschaftlich genutzten Halle befestigt gewesen, teilte die Polizei am Dienstag in Friedberg mit. Die Anlage abzumontieren, sei nicht einfach zu erledigen gewesen, sagte ein Polizeisprecher. Die Täter seien am vergangenen Freitag fachmännisch vorgegangen und vermutlich für den Abtransport mit einem größeren Wagen vorgefahren.

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Grünes Licht für grünen Strom

Publiziert: Mittwoch, den 25.Februar 2009 um 13:15 Uhr 

Über 25‘000 Unterschriften für Petition „Deckel weg!“ 

Grünes Licht für grünen Strom – jetzt! 

Sehr geehrte Damen und Herren

wir laden Sie ein zur kurzen Medienkonferenz mit anschliessender Übergabe der Petition „Deckel weg“.

Seit dem 1. Februar 2009 sind die Einspeisevergütungen für sämtliche neuen Projekte für Strom aus erneuerbaren Energien blockiert. Dies ist ein unhaltbarer Zustand.

Mehr als 25‘000 Menschen* haben die Petition „Deckel weg!“  unterzeichnet. Sie verlangen von Nationalrat und Ständerat, dass die Gesetzgebung auf die grossen Potentiale an neuen erneuerbaren Energien ausgerichtet wird.

Am Montag 2. März um 13.30 Uhr Im Medienzentrum, Bundesgasse 8-12 in Bern 

Es sprechen:

  • NR Rudolf Rechsteiner, SP, Co-Präsident NWA, Initiant der Petition
  • Alt NR Yves Christen,  FDP, Präsident Swisssolar
  • Mme Isabelle Chevalley, Grünliberale, Vertreterin Suisse Eole 
  • NR Eric Nussbaumer, SP, Solarunternehmer
  • NR. Christian van Singer, Grüne Partei
  • Martin Bäumle, Grünliberale Partei 

Anschliessend ca. 13.55 h Übergabe der 25‘000 Unterschriften auf der Bundesterasse  

Phototermin: ein Riesen-Deckel wird entsorgt!

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KEV-Stopp

Publiziert: Dienstag, den 03.Februar 2009 um 06:05 Uhr 

Medienmitteilung

Datum 2. Februar 2009

Stopp für die Einspeisever-gütung für grünen Strom

Der Fördertopf für grünen Strom ist ausgeschöpft. Seit Mai 2008 sind so viele Anmeldungen für die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) eingegangen, dass der Gesamt-Kostendeckel der KEV erreicht ist. Ab 1. Februar 2009 werden deshalb sämtliche Neuanmeldungen von Stromproduktionsanlagen aus Wasserkraft (bis 10 Megawatt), Photovoltaik, Windenergie, Geothermie, Biomasse sowie Abfällen aus Biomasse auf eine Warteliste gesetzt.

Bereits Ende 2008 zeichnete sich ab, dass die Flut der Anmeldungen für die kostendeckendeEinspeisevergütung sehr bald zur Ausschöpfung der gesetzlich festgelegten KEVGesamtsumme führen würde (siehe BFE-Medienmitteilung vom 28. November 2008). Schon am ersten Anmeldetag war das Jahres-Zubaukontingent 2008 für neue Photovoltaik-Anlagen ausgeschöpft. Das Bundesamt für Energie BFE verfügte deshalb einen Bescheidstopp für die Photovoltaik, so dass die nationale Netzgesellschaft swissgrid ag, die im Auftrag des Bundesamtes für Energie (BFE) das Anmelde- und Bescheidverfahren durchführt, ab diesem Zeitpunkt über 3'000 angemeldete Photovoltaik-Anlagen auf eine Warteliste setzen musste.

Das vom BFE festgelegte Jahres-Zubaukontingent 2009 für Photovoltaik-Anlagen in der Höhe von 5 Megawatt (MW) ist ebenfalls bereits ausgeschöpft. Von diesem Kontingent haben die ersten 7 Anlagen auf der Warteliste mit einer Leistung von 1000 kW bis 500 kW profitiert.Die Warteliste ist nach den Vorgaben der Energieverordnung sortiert, das heisst nach Datum des Poststempels und bei gleichem Poststempel nach absteigender Leistung der Anlage. Als Sofortmassnahme führte das BFE im November 2008 die Möglichkeit der Überbuchung der Technologie-Teildeckel (Überverpflichtungen) ein. Dadurch sollte verhindert werden, dass so genannte "Platzhalterprojekte", dazu gehören mehrfach angemeldete Anlagen oder Grossanlagen (z.B. Windparks), die aus Gründen des Umweltschutzes und der Raumplanung voraussichtlich nicht im vorgegebenen Zeitrahmen realisiert werden, die Mittel der Einspeisevergütung unnötig blockieren. Bei Windenergie wurde die Überbuchung auf +45%, bei Biomasse auf +12% und bei Wasserkraft auf +7% festgelegt. Durch diese Massnahme konnten insgesamt rund 20% mehr Anmeldungen berücksichtigt werden.

Trotz dieser Massnahme ist der im Energiegesetz durch das Parlament festgelegte Gesamtdeckel über alle Technologien aufgrund der grossen Zahl von Anmeldungen inzwischen erreicht worden. Das BFE verfügt deshalb ab dem 1. Februar 2009 einen Bescheidstopp für alle Technologien. Konkret bedeutet dies, dass die swissgrid ag sämtliche Neuanmeldungen von Anlagen aller Technologien mit Datum des Poststempels ab 1. Februar 2009 auf eine Warteliste setzt.

Angesichts des drohenden Risikos eines baldigen Systemstillstands, hat Bundesrat Moritz Leuenberger das BFE bereits im November 2008 beauftragt, bis Mitte 2009 konkrete Lösungsvorschläge zu erarbeiten. Der weitere Ausbau der grünen Stromproduktion in der Schweiz auf Basis des heutigen KEV-Fördersystems nicht mehr möglich. Nur durch eine Anpassung der gesetzlichen Grundlagen kann das wirtschaftliche Potenzial des erneuerbaren Stroms weiter ausgeschöpft werden. Im Vordergrund steht dabei, die Kostenlimite der KEV (Gesamtdeckel) anzuheben oder ganz aufzuheben. Eine weitere Möglichkeit ist die beschleunigte Einführung von verpflichtenden Produktionsquoten aus erneuerbaren Energien für die einzelnen Energieversorgungsunternehmen.

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Artikel über die Solarbörse Schweiz im St.Galler Tagblatt

Publiziert: Samstag, den 06.Dezember 2008 um 06:27 Uhr 

Anreiz für Solarenergie

Die Photovoltaikanlage auf Roland Frischknechts Dach funktioniert auch bei Regenwetter. 
In St. Gallen wurde die Genossenschaft Solarbörse gegründet, die schweizweit agieren will. Sie unterstützt den Bau von Solaranlagen und sucht gleich den Sponsor für deren Finanzierung. weiter lesen...
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Erste öffentliche Veranstaltung der Solarbörse 11.12.2008

Publiziert: Montag, den 17.November 2008 um 05:25 Uhr 

Heute hat der Vorstand der SOLARBÖRSE SCHWEIZ beschlossen, eine Informationsveranstaltung mit Apero amDonnerstag, 11.12.2008 in St. Gallen zu organisieren.

Ort: Vorstadtbeiz, Rorschacherstrasse 310, 9016 St.Gallen Map
Türöffnung: 19:30 Uhr : Beginn: 20:00Uhr

Wir freuen uns auf einen interessanten Abend und erwarten die Genossenschafter, ihre Bekannten und alle, die sich für erneuerbare Energie interessieren und diese fördern möchten.

Erfahren Sie, welche Aufgaben die Solarbörse hat und wie Sie und weitere Generationen von der Arbeit der Börse profitieren können. Nach der knackigen Info laden wir Sie herzlich zum Apero ein und erwarten interessante Gespräche unter Neugierigen und Fachleuten.

Seien Sie dabei und unterstützen Sie unser Projekt: Saubere Energie für Generationen.

Ihr Präsident der SOLARBÖRSE SCHWEIZ,

 
Mike Frischknecht

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Heisse Fracht

Publiziert: Sonntag, den 09.November 2008 um 16:22 Uhr 

Heisse Fracht für Gorleben / Greenpeace veröffentlicht Thermografie-Bilder von Atommüll-Transport

Hamburg/Wörth (ots) - Mit einer wärmeempfindlichen Infrarot-Kamera hat Greenpeace heute den Atommüll-Transport für Gorleben fotografiert. Die Fotos zeigen zwei Atommüll-Behälter, deren Wärmeabgabe unterschiedlich ist. Die Wärmeentwicklung ist zudem deutlich höher als in den vergangenen Jahren. Dieser Temperaturanstieg erklärt sich aus der zunehmenden Anreicherung der Brennelemente mit Uran 235 und den damit verbundenen Abbränden mit höherer Radioaktivität. Die Infrarot-Kamera stellt unterschiedliche Temperaturen durch verschiedene Farben dar. Wegen der gestiegenen Radioaktivität wird der Atommüll dieses Jahr in einem neuen französischen Behälter (TN 85) transportiert. "Die nach Gorleben rollende Fracht ist radioaktiver, als alle bisher nach Deutschland gebrachten Abfälle", sagt Heinz Smital, Atomexperte von Greenpeace. Auch in den störanfälligen alten Reaktoren werden Brennelemente mit immer höher angereichertem Uran eingesetzt. Höhere Abbrände erzeugen mehr Leistung, führen aber zu höheren Sicherheitsrisiken.

"Es ist unverantwortlich, dass die Stromkonzerne eine Leistungssteigerung alter Atomreaktoren als Erfolg verkaufen, aber damit Risiken beim Betrieb und bei der Endlagerung erhöhen", sagt Smital. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, die Atommüllmenge durch einen schnelleren Atomausstieg zu begrenzen und den Standort Gorleben als Atommülllager aufzugeben.

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Erfolgreiche Gründungsversammlung

Publiziert: Freitag, den 29.August 2008 um 16:15 Uhr 

St.Gallen, 28.08.08

Am Abend fand die Gründerversammlung der Genossenschaft SOLARBÖRSE SCHWEIZ statt. Den Vorsitz hatte Roland Frischknecht und folgende Mitglieder nahmen Teil:

  • Ina Bach
  • Patrick Betschart
  • Beat Brönnimann 
  • Roger Fräfel
  • Monika & Mike Frischknecht
  • Dora Sandmeier
  • Werner Neff

Beschlossen wurden die Statuten und das Reglement. Des weiteren wurden die Genossenschaftsaufgaben wie folgt bestimmt:

  • Präsident: Mike Frischknecht
  • Aktuar: Beat Brönnimann
  • Kassier: Roland Frischknecht
  • Revisor: Ina Bach und Werner Neff

Die Gründungsmitglieder der Genossenschaft SOLARBÖRSE SCHWEIZ freuen sich auf den erfolgreichen Start und eine CO2-ärmere Schweiz.

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